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Tagebuch eines Pfarrers: Episodes

schon heute der ausblick auf den sonntag, weil ich morgen ganz lange unterwegs bin.

und es wird superspannend ;-)
der predigttext ist sehr viel grösser als ich – werde ich ihm gerecht werden?

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1. Kor 7, 29-31
Das sage ich aber, liebe Geschwister: Die Zeit ist kurz.
Deshalb ...
ich erzähle euch etwas ganz schönes :-)

das beste erlebnis dieses jahres – und ich weiß wieder einmal, dass ich genau den richtigen beruf habe!
und keiner kennt sie mehr, die grossen namen der terrorszene,
und noch besser,
niemand würde heute noch im deutschen sprachraum versuchen die gesellschaft mit terror zu verändern (ok ein paar idioten gibt es immer, aber das sind absolute randfiguren).

gut ist das – und wahrscheinlich deswegen, ...
heute habe ich etwas eingeweiht/eröffnet,
das es schon ganz lange gibt,
aber es musste sich alles ändern, damit etwas gutes bleiben kann.
ach der gute alte neil postman! “wir amüsieren uns zu tode!”
und diese “unterhaltungskultur” darf nicht enden – notfalls frist sie ihre eigenen kinder.

herr baumgartner ist also lebend angekommen – ein bisserl enttäuschend für manche medien – aber wenigstens wurde er gleich gefragt, ...
sind wir christen träumer (um nicht zu sagen deppen) weil wir alles für gut halten? nicht im stande sind etwas als schlecht oder böse zu bewerten?

“1. Tim 4,4: Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; ...”

da geht es darum, was ...
in 10 minuten quer durchs ganze neue testament – cool, oder?

fünf theologische blickwinkel – fünf von sechs ;-)
mädchenwelttag – gegen diskriminierung, für gleichen zugang zur bildung!

ich bin voll dafür, weil wir haben das ja längst erreicht – oder?
weil es menschen gibt, die so viel mitmachen müssen.
wie können wir christen uns der unkultur des todes entziehen, vielleicht sogar dagegen wirken?

ich glaube es geht nur um eines: das gute im menschen zu sehen!
runterspringen – noch schneller, von noch weiter oben, noch länger … und wem dient es?
wenn sie gegen das datenschutzgesetz verstoßen zahlen sie 100,- €,
wenn ich das tue, gehe ich bis zu fünf jahre ins gefängnis.

warum???

weil ich ein amt bin – und es wäre amtsmissbrauch!

an diesem kleinen beispiel möchte ich erklären, was staatskirchenrecht ist, warum es dieses geben ...
ein wirklich witziges erlebnis auf der strasse,
die frage ob alle betrüger sind,
die alte tatsache, das einen ehrbaren menschen niemand betrügen kann,
und die einfache aussage:
alles wirklich wichtige wird geschenkt!
manchmal ist es besser, wenn man alte kirchen nicht zu genau ansieht,
denn manchmal finden sich darauf widerliche judenfeindliche Darstellungen,
nur warum gibt es in gerade in nürnberg so viele davon?
weil die (mittel-) franken alle tod waren,
kamen die niederösterreicher – denn in franken durften sie leben wie sie wollten, nämlich evangelisch.

von vertreibung, machthunger, gier und ganz, ganz viel geld …
ein kleiner pfarrerausflug nach nürnberg,
dort den spuren der vertriebenen evangelischen aus niederösterreich folgen, und mal sehen, was daraus geworden ist.
heute habe ich etwas grossartiges erlebt!

einen beerdigung im herzen der gemeinde,
in der kirche – dort wo dieser verstorbene mensch, gebetet und geglaubt hat, miteinander das wort von der auferstehung zu hören, bis es zu einer für alle greifbaren gewissheit geworden ist.
wann haben wir eigentlich aufgegeben, von den wichtigen und mächtigen die einfachsten grundregeln einzufordern?

denn selbst kinder wissen, dass gier alles zerstört …
ich liebe diesen text :-)

Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”

Hört sich doch so simpel an, oder? Aber statt vom toten Pferd abzusteigen wurden in unserem beruflichen Leben viele Methoden und Strategien – zum Teil bis ...
weil es halt immer darauf ankommt, wie ein mensch mit seinen spuren umgeht!
helle und dunkle spuren hinterlassen wir – aber Gott wird sie alle hell machen, denn er macht nicht nur uns, sondern auch unsere taten richtig!
zwei gemeindeausflüge:
einmal in eine rein evangelische gemeinde,
einmal an die äußerste grenze depfarrgemeinde – mit 1% evangelischen,
und immer der gleiche auftrag und die gleiche Herausforderung:
die gute nachricht zu den menschen zu bringen – nur wie???
Please wait...