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Tagebuch eines Pfarrers: Episodes

wenn computer entscheiden:
du bist ein mensch, du bist eine maschine,
du bist ein guter mensch, du bist ein böser mensch,
...

dann … ja was?
weil sie alle verschwunden sind, die super tollen ständig im fernsehen auftauchenden “macher” – zurückgeblieben sind nur ihre schulden.

bestand hat nur, was ehrlich gelebt wird!
wenn Gott die menschen liebt, dann sollte es auch die kirche tun – und dann wäre alles ganz einfach :-)
ich möchte euch – meine lieben Zuhörer – einfach einmal die unsichtbaren vorstellen!
jene menschen, die nicht mehr kämpfen können, die alles verloren haben und die immer nur zurück weichen – weil sie nicht mehr kämpfen können …
die prägungen hinter sich lassen – wenn sie lebensbehindernd werden!
oder besser gesagt um die “zufriedenheit” mit der arbeit.
kann ich da etwas leisten?
kann ich mir beweisen, dass ich etwas kann?
kann ich meine talente ausleben?

alles ganz wichtig und gut – wenn da nicht auch andere typen im betrieb wären, die ganz andere Interessen haben!
jeder mensch kommt in diese ENTWEDER – ODER situationen.
leider ist dann beides falsch und hilft nicht weiter.
richtig ist immer der DRITTE WEG :-)
zeitdruck kann zur unmenschlichkeit führen – “für sie habe ich keine zeit!”
weil alles mit dem tagtraum beginnt,
sich zur hoffnung steigert,
und im geist der utopie landet.

alles,
das leben,
der glaube,
die veränderung,
die zukunft!
ein licht zu entzünden – das reicht :-)
es muss nicht die ganze welt erleuchtet werden (das bringen wir nicht fertig), aber dort wo wir die Möglichkeiten haben – ein licht entzünden!
nicht die evangelische, nicht die römische nicht die …
aber die “eine Gott gehörende unsichtbare” – und finde ich unglaublich entspannend! :-)
weil sich selbst und seine geschichte entwerfen einen zuhörer verdient!
zukunft erwächst aus einer versöhnten vergangenheit – und leider nicht aus einer erfundenen!
die welt und das leben sind schön :-)
weil es einfach ein geschenkt ist, einen wirklich gereiften menschen zu treffen!
die predigtgedanken für morgen, nach dem propheten jesaja im 42. kapitel:
mein bote wird nicht schreien und nicht rufen – und wird in nicht auf den gassen hören!
weil menschen sich immer für VERdammt halten, wenn sie mit etwas in sich selbst nicht zurecht kommen – aber das stimmt ja nicht.

verdammt niemanden, denn ihr verdammt euch damit nur selbst – und macht euch euer eigenes leben kaputt!

lebt aus der liebe Gottes heraus, dann wisst ihr: ich bin angenommen, ...
eine ganz heißer fernsehtip: andré hellers “menschenkinder” die erste folge mit alfred gusenbauer (ehemaliger bundeskanzler)

diese Sendung hat mir zu denken gegeben: wenn ich etwas einkaufe, dafür bezahle – muss ich mich wirklich dafür bedanken, dass ich das bezahlte auch bekomme???

nur ...
weil auch in den nachrichten das geld bestimmt, was berichtet wird – und vor allem wie berichtet wird.

und das geld ist bei den google-ads (werbung) und eben nicht mehr bei den zeitungen …
Please wait...