Splice-station-sidebar-header
No-podcasts
Ad
 

Tagebuch eines Pfarrers: Episodes

weil meine kleinen themen, mir endlich nicht mehr zu klein sind!
es geht als erstes immer um den anstand – auch den anstand NICHT zu fragen!
von der heutigen beerdigung – und der frage, was man tun kann …
… von der fähigkeit an sich selbst zu leiden …
aber ich rede sehr gerne über das wovon ich etwas verstehe – aber ich schweige, wenn ich eh’ keine ahnung habe.

oder: wissen sie, was die geldmenge m2 ist???
was wäre wenn wir alle richtig lieb wären?

einander so akzeptieren, wie wir sind.
niemals streiten, sondern einander immer lieben.
und überhaupt ganz, ganz nett sind.

würde dann noch irgendetwas weiter gehen?
vom mitleiden,
von der Gemeinschaft der Heiligen,
vom warten,
vom tun.
weil ich immer mehr zum moderator von völlig verschiedenen stimmen werde, die keine gemeinsame sprache mehr finden!
wie will ich beerdigt werden – wenn ihr euch das anhört habt ihr die Verantwortung übernommen, dass es so laufen wird (wenn möglich).

Das ist nämlich christentum: sich verantwortlich machen für jemand anderen.
wir sind bis ins letzte in diese welt verstrickt,
Jesus aber fordert, dass wir die vergangenheit hinter uns lassen und mit ihm in die zukunft gehen!

Lukas 9,57-62

Und als sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: Ich will dir folgen, wohin du gehst.  
Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben ...
das gesetz kann nur das böse (notdürftig) an der ausbreitung hindern.

die gerechtigkeit kommt nur aus evangelium und glaube!
christen sind die geliebten luxusgeschöpft Gottes :-)

wir dürfen sagen:
es genügt mein glaube!
es genügt meine liebe!
es genügt mein …!

wir sind eine völlig stressfreie religion, weil wir vor Gott genügen!
sie mit ihren kindern einmal darüber reden, dass sie sterben werden.

sie sollten mit ihren kindern darüber reden, dass ihre kinder wahrscheinlich entscheidungen über ihr sterben treffen werden müssen.

sie sollten liebevoll mit ihren kindern darüber reden, dass ihnen das sehr leid tut, und sie ...
weil armut tief mutlosigkeit, und die unfähigkeit seinen leben eine andere richtung zu geben, nach sich ziehen kann.

weil es armutsregionen mitten im reichen österreich gibt.

und weil niemand die menschen befähigt mut zur veränderung zu fassen.
so viele gute menschen, die in und für kirche etwas gutes tun wollen (und damit sich selbst) – und sie werden, solange wir sie nicht zu tode langweilen!
danke sagen und schützen – völlig unabhängig vom alter!
wer sich nicht für’s leben entscheidet, der ist schon tot!
vom abschließen
Gott erschafft jeden menschen jeden tag neu – vielleicht wäre es doch ein gute Idee etwas von dieser schöpfungskraft zu nehmen, um sich zu verändern!?

die zukunft ist uns offen, wenn wir uns trauen anders zu werden!
Please wait...