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In den letzten 40 Jahren hat sich der globale Fleischverbrauch mehr als verdreifacht. Im Gegensatz zu den 1950er Jahren stellen für viele Menschen Fleisch und Wurst mittlerweile einen festen Bestandteil der täglichen Ernährung dar. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass sie mit ihren Ernährungsgewohnheiten nicht nur oftmals sich selber, sondern vor allem auch der Umwelt schaden. Warum Vegetarier die besseren Umweltschützer sind und Umweltschützer öfters mal Vegetarier sein sollten, erklärt der NABU-Experte für Agrarpolitik, Florian Schöne, im Podcast.
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